CHIRURGISCHE ENDOSKOPIE/PROKTOLOGIE
Leiter Chirurgische Endoskopie:
Oberarzt Dr. T.Herbold /PD Dr. H. Schäfer
Ärzte: H. Schmidt
Anmeldung: Tel.: 0221-478-5490
Wegbeschreibung
Die Chirurgische Endoskopie ist ein integraler Bestandteil der Klinik und Poliklinik für Visceral- und Gefäßchirurgie. Die wesentliche Bedeutung der Chirurgischen Endoskopie liegt in der Bewertung eines Tumors des Gastrointestinaltraktes vor einer nötigen Operation. Hierzu gehört die genaue Lagebestimmung und die Bewertung der Tiefeninfiltration und ggf. einer potentiellen Lymphknotenmetastasierung. Die postoperative Betreuung des Patienten ist ebenfalls eine wichtige Aufgabe der Chirurgischen Endoskopie.
Postoperative Störungen wie Blutungen, Engstellen oder Nahtundichtigkeiten können, auch wenn diese nur selten vorkommen, sofort behandelt werden.
Das diagnostische Spektrum der Chirurgischen Endoskopie umfasst die Gastroskopie, Koloskopie, Rektoskopie und die Proktoskopie.
Zusätzlich wird die Endosonographie des oberen Gastrointestinaltraktes sowie des Rektums durchgeführt.
Spektrum der interventionell therapeutischen Verfahren
Patienteninformationen vor ambulaten Untersuchungen
Bezüglich der funktionellen Erkrankungen des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes (Achalasie, Refluxösophagitis, Ösophagusmotilitätsstörungen, Beckenbodeninsuffizienz, Stuhlinkontinenz etc.) werden ebenfalls diagnostische endoskopische Methoden eingesetzt und die funktionellen Untersuchungsmethoden (pH-Metrie, Manometrie) des Chirurgischen Gastrolabors genutzt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Chirurgischen Endoskopie ist der intraoperative Einsatz zur Festlegung des Resektionsausmaßes bei Tumoroperationen und insbesondere bei der Bewertung des Schließmuskelbefalls von Enddarmtumoren. Ein weiteres Einsatzgebiet sind Kombinationseingriffe mit der Laparoskopie zur minimal-invasiven Entfernung von kleineren, meist gutartigen Tumoren im gesamten Gastrointestinaltrakt (Ösophagus, Magen und Kolorektum).
Proktologie
Die Proktologie ist in Form einer eigenen Sprechstunde etabliert und ein wichtiger Bestandteil der Enddarmchirurgie. Durch die hohen Zahlen der transanalen endoskopischen Mikrochirurgie (TEM) ist die exakte proktologische Befunderhebung und Nachsorge unerlässlich.Postoperative Störungen wie Blutungen, Engstellen oder Nahtundichtigkeiten können, auch wenn diese nur selten vorkommen, sofort behandelt werden.
Das diagnostische Spektrum der Chirurgischen Endoskopie umfasst die Gastroskopie, Koloskopie, Rektoskopie und die Proktoskopie.
Zusätzlich wird die Endosonographie des oberen Gastrointestinaltraktes sowie des Rektums durchgeführt.
Spektrum der interventionell therapeutischen Verfahren
Patienteninformationen vor ambulaten Untersuchungen
Bezüglich der funktionellen Erkrankungen des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes (Achalasie, Refluxösophagitis, Ösophagusmotilitätsstörungen, Beckenbodeninsuffizienz, Stuhlinkontinenz etc.) werden ebenfalls diagnostische endoskopische Methoden eingesetzt und die funktionellen Untersuchungsmethoden (pH-Metrie, Manometrie) des Chirurgischen Gastrolabors genutzt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Chirurgischen Endoskopie ist der intraoperative Einsatz zur Festlegung des Resektionsausmaßes bei Tumoroperationen und insbesondere bei der Bewertung des Schließmuskelbefalls von Enddarmtumoren. Ein weiteres Einsatzgebiet sind Kombinationseingriffe mit der Laparoskopie zur minimal-invasiven Entfernung von kleineren, meist gutartigen Tumoren im gesamten Gastrointestinaltrakt (Ösophagus, Magen und Kolorektum).
Proktologie

